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150 kW 240 kW CCS2 Doppel-Gleichstrom-Ladestation mit OCPP 2.0.1

150 kW 240 kW CCS2 Doppel-Gleichstrom-Ladestation mit OCPP 2.0.1

Die 150-kW/240-kW-CCS2-Doppelladestation mit OCPP 2.0.1 ist eine Spitzenlösung für moderne Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Dank modernster Leistungselektronik gewährleistet sie maximale Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit. Betreiber, die diese Ladestation einsetzen, profitieren von der branchenführenden Effizienz und Smart-Grid-Kompatibilität von MIDA. Ob für öffentliche oder gewerbliche Zwecke – die 150-kW/240-kW-CCS2-Doppelladestation mit OCPP 2.0.1 setzt neue Maßstäbe in der Hochleistungsladetechnologie.

150 kW 240 kW CCS2 Doppel-Gleichstrom-Ladestation mit OCPP 2.0.1


TECHNISCHER ANHANG: Das endgültige Weißbuch zur MIDA-Strominfrastruktur

Dieser Anhang dient als umfassende technische Grundlage für die MIDA Power DC-Schnellladeserie. Er bietet Betreibern von Ladepunkten, Flottenmanagern und Infrastrukturinvestoren ein tiefgreifendes Verständnis der Hardware, Software und regulatorischen Rahmenbedingungen, die das MIDA-Produktportfolio für 2026 definieren.

I. Hardwarearchitektur: Die Physik der hocheffizienten Wandlung

Das Herzstück jeder MIDA-Gleichstromstation bildet ein modularer Leistungswandler, der modernste Halbleitertechnologie mit großem Bandabstand nutzt. Der Übergang von herkömmlichem Silizium (Si) zu Siliziumkarbid (SiC)- und Galliumnitrid (GaN)-Komponenten hat zu einer Steigerung des Spitzenwirkungsgrades um 3,5 % (jetzt 97,2 %) und einer Reduzierung des Wärmebedarfs um 40 % geführt.

Wichtigste Hardware-Spezifikationen:

  • Zweistufige Gleichrichtung:Die aktive PFC-Stufe (Leistungsfaktorkorrektur) gewährleistet einen Leistungsfaktor > 0,99 bei Volllast und minimiert so die harmonische Verzerrung (THD).< 5%) zurück ins Stromnetz.
  • Option für Flüssigkeitskühlung:Hochleistungsmodelle (300 kW+) nutzen ein geschlossenes Kühlkreislaufsystem mit biologisch abbaubarer dielektrischer Flüssigkeit, wodurch die internen Komponenten auch bei Umgebungstemperaturen von +50 °C auf optimalen Temperaturen gehalten werden.
  • Dynamischer Lastausgleich:Integrierte digitale Signalprozessoren (DSPs) ermöglichen es der Station, die Leistung in 1-kW-Schritten auf zwei Ausgänge aufzuteilen und so den Durchsatz für Ladevorgänge mit mehreren Fahrzeugen zu optimieren.

II. Softwareintelligenz: KI-gesteuerte Energieorchestrierung

Der Software-Stack von MIDA 2026 basiert auf unserer proprietären Technologie.GridSense™KI. Im Gegensatz zu passiven Ladeprotokollen kommuniziert GridSense™ aktiv sowohl mit dem Batteriemanagementsystem (BMS) des Fahrzeugs als auch mit dem lokalen Stromnetz, um den Bedarf vorherzusagen und Lastspitzen zu bewältigen.

  • Vorausschauende Wartung:KI-Modelle analysieren Spannungsschwankungen und Lüfterdrehzahlen, um Hardwareausfälle bis zu 30 Tage im Voraus vorherzusagen und so Notfall-Ausfallzeiten um 65 % zu reduzieren.
  • V2X-Bereitschaft:Alle MIDA-Stationen sind hardwareseitig für die Vehicle-to-Everything (V2X)-Kommunikation vorbereitet, sodass Elektrofahrzeuge bei Netzengpässen als mobile Energiespeichereinheiten dienen können.
  • Konformität mit ISO 15118-20:Volle Unterstützung für „Plug & Charge“, wodurch RFID-Karten oder mobile Apps zur Authentifizierung überflüssig werden.

III. Sicherheit und Compliance: Das Sicherheitsnetz

Angesichts zunehmender Cyberbedrohungen für kritische Infrastrukturen implementiert MIDA eine „Zero Trust“-Sicherheitsarchitektur. Jedes Datenpaket zwischen der Station und der Cloud wird mit AES-256 verschlüsselt und über hardwarebasierte TPM-Chips (Trusted Platform Module) verifiziert.

Behördliche Zertifizierungen:

  • CE/TÜV:Zertifiziert nach den Sicherheits- und EMV-Normen der Europäischen Union.
  • UL 2202/2231:Erfüllung der nordamerikanischen Sicherheitsanforderungen für Gleichstrom-Ladegeräte.
  • OCPP 2.0.1:Gewährleistung der Interoperabilität mit allen wichtigen globalen Ladenetzwerken.

IV. Zukunftssicherung für 2030 und darüber hinaus

MIDA-Kraftwerke sind auf eine Lebensdauer von 15 Jahren ausgelegt. Dank des modularen Aufbaus lassen sich die Leistungsmodule vor Ort aufrüsten. So kann beispielsweise ein Kraftwerk mit einer Leistung von 120 kW zukünftig durch einfachen Austausch interner Komponenten auf 240 kW erweitert werden. Dadurch wird die ursprüngliche Investition unserer Partner geschützt.

Hinweis: Die hierin enthaltenen technischen Spezifikationen werden laufend verbessert. MIDA Power behält sich das Recht vor, Hardwarekonfigurationen an sich ändernde Standards anzupassen. © 2026 MIDA Power Infrastructure Group.


Veröffentlichungsdatum: 08.08.2026

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