150-kW-CCS2-Gleichstromladegerät mit 7-Zoll-Touchscreen und App-Steuerung: Der Premiumstandard für das Laden von Elektrofahrzeugen der nächsten Generation
Leitartikel: Ein optimiertes Ladeerlebnis mit der intelligenten 150-kW-Lösung von MIDA Power
Der Übergang zur Elektromobilität ist nicht nur eine Änderung des Antriebs, sondern ein grundlegender Wandel in unserem Umgang mit Energie. Mit zunehmender Komplexität von Elektrofahrzeugen steigen auch die Erwartungen der Fahrer. Laden ist nicht länger nur eine technische Notwendigkeit – es ist ein Nutzererlebnis. Wir bei MIDA Power sind überzeugt, dass ein Ladegerät so intuitiv wie ein Smartphone und so leistungsstark wie eine Lokomotive sein sollte. Diese Philosophie führte zur Entwicklung des MIDA 150kW CCS2 DC-Schnellladegeräts mit 7-Zoll-HD-Touchscreen und integrierter App-Steuerung.
Dieses 150-kW-System ist als Herzstück moderner urbaner und Autobahn-Ladeinfrastruktur konzipiert. Durch die Kombination ultraschneller Ladezeiten (200 km Reichweite in ca. 15 Minuten) mit einer erstklassigen Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) setzt MIDA neue Maßstäbe für öffentliches und privates Laden. Ob Sie als Ladepunktbetreiber einen Premium-Service anbieten oder als luxuriöse Wohnanlage erstklassige Annehmlichkeiten bieten möchten – der MIDA 150-kW-CCS2-Lader bietet die perfekte Verbindung von hoher Leistung und intelligenter Technologie. In dieser umfassenden technischen Analyse beleuchten wir Design, Konstruktion und nutzerorientierte Innovationen, die das 150-kW-System zur ersten Wahl für anspruchsvolle Elektrofahrzeug-Kunden machen.
Markt- und Politikkontext: Die Nachfrage nach „High-UX“-Infrastruktur
Der globale Markt für Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge tritt in eine Qualitätsphase ein. Der anfängliche Ansturm auf die Installation jeglicher verfügbarer Ladeinfrastruktur weicht einer strategischen Ausrichtung auf Kundenbindung und Markenprestige. Auf dem europäischen Markt, wo der CCS2-Standard vorherrschend ist, herrscht ein intensiver Wettbewerb zwischen den Ladeinfrastrukturanbietern. Erfolg bemisst sich nicht mehr allein an der Anzahl der installierten Ladepunkte, sondern an der Verfügbarkeit und der Qualität der Nutzerinteraktion.
Gesetze wie die britischen Vorschriften für öffentliche Ladepunkte und die EU-Richtlinie AFIR setzen hohe Standards für Zuverlässigkeit, Preistransparenz und Benutzerfreundlichkeit. Das MIDA 150-kW-System wurde von Grund auf so konzipiert, dass es diese Anforderungen übertrifft. Mit dem Aufkommen der 800-V-Revolution hat sich 150 kW als Standard für Schnellladen etabliert und bietet eine deutliche Verbesserung gegenüber den 50-kW-Einheiten, die im letzten Jahrzehnt dominierten. Durch den Einsatz von 150-kW-Einheiten stellen Betreiber sicher, dass ihre Standorte für die nächste Generation von Hochleistungsbatterien wettbewerbsfähig bleiben und gleichzeitig im Vergleich zu Ultra-Schnellladern mit 350 kW und mehr einen überschaubaren Einfluss auf das Stromnetz haben.
(Weiter geht es mit Teil 2 für die technische Detailanalyse: Stromversorgung und Bildschirm…)
Produkttechnische Detailanalyse: Teil 1 – Leistungselektronik und thermische Effizienz
1. Fortschrittliche Integration von Siliziumkarbid (SiC)-Leistungsmodulen
Das Herzstück des MIDA 150kW CCS2-Ladegeräts ist sein eigens entwickelter Leistungswandler. Um eine hohe Leistungsdichte bei gleichzeitig kompakter Bauweise und hoher Leistung zu erreichen, setzen wir auf Siliziumkarbid-Leistungsmodule (SiC) der neuesten Generation.
- Der Wirkungsgrad erreicht seinen Höchstwert von 96 %.Durch den Einsatz von SiC-MOSFETs anstelle herkömmlicher Silizium-IGBTs konnten wir die Schaltverluste um fast 50 % reduzieren. Dies führt zu einem maximalen Wirkungsgrad von über 96 % und gewährleistet so, dass die maximale Energiemenge vom Stromnetz in die Fahrzeugbatterie übertragen wird.
- Dynamische Spannungsregelung (200 V – 1000 V)Das 150-kW-System zeichnet sich durch einen breiten Ausgangsspannungsbereich aus und eignet sich somit sowohl für die aktuelle 400-V-Fahrzeugflotte als auch für die aufkommende 800-V-Luxusklasse. Der intelligente Regler passt die Spannung in Echtzeit an die Ladekurve des Fahrzeugs an, um eine schnellstmögliche Energieabgabe bei gleichzeitiger Schonung der Batterie zu gewährleisten.
2. Intelligentes Wärmemanagement und IP55-Schutzart
Die Erzeugung von 150.000 Watt Leistung erzeugt erhebliche Wärme, deren Ableitung für die langfristige Zuverlässigkeit entscheidend ist. MIDA verwendet eine dreistufige Kühlstrategie:
- Optimierung des internen LuftstromsDas Gehäuse verfügt über einen Druckluftkühlkreislauf mit Lüftern mit hohem statischen Druck, deren Drehzahl sich lastabhängig anpasst. Dadurch wird sichergestellt, dass die Leistungsmodule auch bei aufeinanderfolgenden Ladevorgängen und Umgebungstemperaturen bis zu 50 °C im optimalen Temperaturbereich bleiben.
- Staub- und Feuchtigkeitsschutz (IP55)Der Kühlkreislauf ist durch spezielle Labyrinthe und Filter von der empfindlichen Leistungselektronik isoliert, um zu gewährleisten, dass Staub, Salz und Feuchtigkeit nicht in das Innere der Maschine eindringen können.
- AkustikdesignTrotz ihrer hohen Leistung ist die MIDA 150-kW-Einheit für den Einsatz in städtischen Umgebungen konzipiert. Die Lüftergeräusche sind so gedämpft, dass sie Nachbarn in Wohngebieten oder Hotels nicht stören.
Produkttechnische Detailanalyse: Teil 2 – Die interaktive 7-Zoll-Oberfläche
Die auffälligste Innovation des MIDA 150-kW-Ladegeräts ist der 7-Zoll-HD-Touchscreen. Dieser ist nicht nur ein Display, sondern eine vollwertige Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI), die als Verbindung zwischen Fahrer und Stromnetz dient.
- Sonnenlichttaugliche TechnologieMit einer Helligkeit von über 1000 Nits und einer Antireflexbeschichtung bleibt der Bildschirm auch bei direkter Mittagssonne perfekt lesbar.
- Echtzeit-DatenvisualisierungFahrern werden zahlreiche Informationen bereitgestellt, die ältere Ladegeräte nicht anzeigen. Der Bildschirm zeigt die Ladeleistung in Echtzeit (kW), Spannung und Stromstärke, die insgesamt abgegebene Energie (kWh), die voraussichtliche Ladezeit und den Ladeverlauf in Echtzeit an.
- MehrsprachigkeitDie Benutzeroberfläche kann so konfiguriert werden, dass sie über 12 Sprachen unterstützt, was sie ideal für internationale Verkehrsknotenpunkte und touristisch stark frequentierte Regionen macht.
- Markenbildung und WerbungFür CPOs bietet der 7-Zoll-Bildschirm eine neue Einnahmequelle. Wenn er nicht in Gebrauch ist oder während des Ladevorgangs, kann der Bildschirm lokalisierte Werbung, Wetterinformationen oder Markenbotschaften anzeigen, die alle per Cloud ferngesteuert werden.
(Weiter zu Teil 3: App-Steuerung und Konnektivität…)
Produkttechnische Detailanalyse: Teil 3 – App-Steuerung und digitales Ökosystem
Im Zeitalter des vernetzten Autos ist ein Ladegerät ohne Cloud-Anbindung überholt. Das 150-kW-CCS2-Ladegerät von MIDA bietet umfassende Konnektivitätsfunktionen, die sowohl Fahrer als auch Bediener optimal unterstützen.
1. Das MIDA Charge App-Erlebnis
Jede 150-kW-Einheit ist mit der mobilen Anwendung MIDA Charge (verfügbar für iOS und Android) kompatibel. Die App verwandelt das Smartphone in eine Fernbedienung für das Ladegerät:
- Fernstart/FernstoppBenutzer können einen Ladevorgang bequem von zu Hause oder vom Büro aus starten.
- TerminplanungUm von den günstigeren Stromtarifen außerhalb der Spitzenzeiten zu profitieren, können die Nutzer ihren Ladevorgang so programmieren, dass er um Mitternacht beginnt, wodurch sich ihre Energiekosten deutlich reduzieren.
- Push-BenachrichtigungenDie App sendet Echtzeitwarnungen, wenn ein Ladevorgang beginnt, wenn ein bestimmter Ladezustand (z. B. 80 %) erreicht ist oder wenn eine unerwartete Unterbrechung auftritt.
- ZahlungsintegrationDie App dient als digitale Geldbörse und ermöglicht Zahlungen mit nur einem Fingertipp über gespeicherte Kreditkarten, PayPal oder Krypto-Gateways, wodurch die Notwendigkeit physischer RFID-Karten entfällt.
2. Betreiber-Backend und 4G/WLAN/Ethernet-Dreifachkonnektivität
Für den Geschäftsinhaber bietet MIDA eine umfassende Managementplattform. Das Ladegerät verfügt über dreifach redundante Konnektivität: 4G LTE (mit globalem Roaming), WLAN und kabelgebundenes Ethernet.
- FlottenmanagementBetreiber können Hunderte von Ladegeräten über ein einziges Dashboard verwalten und dynamische Preise basierend auf Tageszeit, Spitzenlast oder Benutzergruppe festlegen.
- Vorausschauende WartungDas Ladegerät sendet kontinuierlich Telemetriedaten an die MIDA-Cloud. Unser KI-gestütztes Backend analysiert diese Signale, um vorherzusagen, wann ein Lüfter ausfallen könnte oder ein Schütz das Ende seiner Lebensdauer erreicht. Dies ermöglicht eine vorausschauende Wartung und verhindert ungeplante Ausfallzeiten.
- OCPP 2.0.1 und CybersicherheitDas System nutzt das neueste OCPP 2.0.1-Protokoll, das verbesserte Cybersicherheitsfunktionen wie zertifikatsbasierte Authentifizierung und verschlüsselte Kommunikation beinhaltet und die Station vor böswilligen Hacking-Versuchen schützt.
Normen und Zertifizierungen: Der globale Pass für Qualität
Das Qualitätsversprechen von MIDA Power wird durch die Einhaltung strengster internationaler Zertifizierungen bestätigt. Das 150-kW-CCS2-Ladegerät ist ein wahrhaft globales Produkt, das für den Einsatz in allen Rechtsordnungen konzipiert wurde.
- CCS2-Standardkonformität: Vollständig kompatibel mit dem Combined Charging System 2 (IEC 62196-3), wodurch eine nahtlose Interoperabilität mit allen europäischen, koreanischen und neueren amerikanischen Elektrofahrzeugen gewährleistet wird.
- CE- und TÜV-ZertifizierungDas System hat strenge Tests hinsichtlich elektromagnetischer Verträglichkeit (EMV), Niederspannungssicherheit (LVD) und mechanischer Haltbarkeit bestanden.
- ISO 15118 (Stecker & Ladegerät)Das Ladegerät ist hardwareseitig für das ISO 15118-Protokoll vorbereitet und ermöglicht so die automatische Fahrzeugidentifizierung und Bezahlung ohne Eingriff des Benutzers.
- OCPP-zertifiziertMIDA ist aktives Mitglied der Open Charge Alliance, und unser 150-kW-Gerät ist offiziell für die volle OCPP 1.6J- und 2.0.1-Kompatibilität zertifiziert.
(Weiter geht es mit Teil 4 für Anwendungsszenarien und Experteneinblicke…)
Anwendungsszenarien: Wo Premium-Leistung auf Zweckmäßigkeit trifft
Das MIDA 150kW CCS2-Ladegerät ist ein vielseitiges Kraftpaket, das sich für eine breite Palette von Premium-Anwendungen eignet, bei denen Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit von größter Bedeutung sind.
1. Hochwertige Wohnanlagen und Eigentumswohnungen
Da der Anteil von Elektrofahrzeugen unter Käufern von Luxuswagen 50 % und mehr erreicht hat, ist eine 150-kW-Ladestation keine Option mehr, sondern ein Muss. In exklusiven Wohnanlagen ermöglicht die MIDA 150-kW-Ladestation den Bewohnern, ihr Fahrzeug zu Hause schnell aufzuladen – ähnlich wie an einer Autobahnraststätte. Der 7-Zoll-Touchscreen und die App-Steuerung erlauben der Hausverwaltung eine elegante Abrechnung und bieten eine Hightech-Annehmlichkeit, die den Wert der Immobilie steigert.
2. Unternehmenszentrale und Parkplätze für Führungskräfte
Für Unternehmen, die Wert auf Nachhaltigkeit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden legen, ist das 150-kW-Ladegerät die ideale Lösung. Führungskräfte und Kunden können ihre Geräte während Meetings vollständig aufladen und so Reichweitenangst vermeiden. Dank RFID und App-Steuerung kann das Unternehmen den Zugang auf autorisiertes Personal beschränken und gleichzeitig die gesamten CO₂-Einsparungen für die ESG-Berichterstattung (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) erfassen.
3. Premium-Einzelhandels- und „Fast-Casual“-Gastronomiezentren
Die Ladeleistung von 150 kW ist optimal auf den 30-minütigen Ladestopp abgestimmt. Ob gehobener Supermarkt, Outlet-Center oder Schnellrestaurant – das MIDA-Ladegerät liefert genau die richtige Energiemenge für einen reibungslosen Ablauf. Dank der Werbefunktion des 7-Zoll-Bildschirms können Einzelhändler Sonderangebote im Geschäft bewerben und das Ladegerät so effektiv in ein digitales Marketinginstrument verwandeln.
Fallstudie: Das Infrastrukturprojekt „Nordischer Luxus“
Anfang 2026 lieferte MIDA Power eine Flotte von einhundert 150-kW-CCS2-Ladegeräten an einen Premium-Automobilkonzern in Norwegen. Der Konzern wollte ein exklusives Ladenetzwerk für seine High-End-Kunden aufbauen.
Die Projektanforderungen waren hoch: Die Hardware musste der extremen Kälte des norwegischen Winters standhalten, und die Software musste sich nahtlos in eine eigens entwickelte mobile App integrieren lassen. Die 150-kW-Ladeeinheiten von MIDA mit ihrer Schutzart IP55 und fortschrittlichen Heiz-/Kühllogik funktionierten selbst bei Minusgraden einwandfrei. Der 7-Zoll-Touchscreen reagierte auch bei eisigen Bedingungen zuverlässig, und die App-Steuerung ermöglichte es dem Automobilkonzern, seinen Kunden „Loyalitäts-Ladepunkte“ anzubieten. Innerhalb des ersten Jahres verzeichnete das Netzwerk über 500.000 Ladevorgänge mit einer Erfolgsquote von 99,9 % und festigte damit die Position des Automobilkonzerns als führender Anbieter im Bereich Premium-Elektromobilität.
Expertenkommentar: Die Zukunft der Mensch-Schützling-Beziehung
„Wir verabschieden uns vom Zeitalter der reinen Hardware“, sagt Herr Jiang, Chief Product Officer bei MIDA Power. „Das 150-kW-Ladegerät ist ein Computer, der zufällig auch Energie transportiert. Der 7-Zoll-Touchscreen und die mobile App sind nicht nur Spielerei, sondern Werkzeuge, mit denen der Fahrer seine Energieversorgung selbst in die Hand nehmen kann. Durch transparente Daten und eine intuitive Benutzeroberfläche schaffen wir Vertrauen beim Nutzer. Und in der Elektromobilitätsbranche ist Vertrauen das wertvollste Gut.“
Die UX-Revolution: Warum der 7-Zoll-Bildschirm alles verändert
In den Anfängen des Ladens von Elektrofahrzeugen bestand die Benutzeroberfläche oft nur aus wenigen blinkenden LEDs oder einem kleinen, monochromen Textdisplay. MIDA Power hat dieses Paradigma mit der Integration eines 7-Zoll-HD-Touchscreens revolutioniert. Dies ist nicht nur eine optische Aufwertung, sondern ein grundlegender Wandel in der Art und Weise, wie Fahrer mit ihrer Energiequelle interagieren.
1. Transparenz durch Datenvisualisierung
Eine der Hauptursachen für „Ladeangst“ ist der Mangel an Informationen. Autofahrer fragen sich oft:Lädt es mit voller Geschwindigkeit? Wie viel wird das kosten? Wann ist es fertig?
- Das Live-Dashboard:Der 7-Zoll-Bildschirm des MIDA-Systems zeigt ein Echtzeit-Dashboard, das der ausgefeilten Anzeige eines hochwertigen Elektrofahrzeugs in nichts nachsteht. Nutzer sehen eine Live-Leistungskurve, die präzise abgegebene Spannung und eine geschätzte Ladezeit, die sekündlich anhand der Daten des Batteriemanagementsystems (BMS) aktualisiert wird.
- Kostentransparenz:Bei gemeinsam genutzten öffentlichen oder privaten Ladestationen zeigt das Display die angefallenen Kosten in der jeweiligen Landeswährung an, sodass es beim Ende der Ladesitzung keine Überraschungen gibt.
2. Intuitive Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)
Die Benutzeroberfläche (UI) des 150-kW-Geräts ist so gestaltet, dass sie „Smartphone-intuitiv“ ist.
- Multi-Touch-Unterstützung:Der kapazitive Bildschirm unterstützt Pinch-to-Zoom und Wischen, sodass Benutzer direkt an der Station durch mehrseitige Handbücher oder detaillierte Ladehistorien blättern können.
- Zugänglichkeit:Große, kontrastreiche Tasten und die Unterstützung mehrerer Sprachen (über 12 Sprachen) gewährleisten, dass das MIDA 150kW-Gerät von jedem bedient werden kann, unabhängig von technischen Kenntnissen oder Muttersprache.
3. Markenbildung und ästhetische Integration
An Premium-Standorten wie Luxushotels oder Unternehmenszentralen ist die Ladestation Teil der Architektur.
- Anpassbare UI-Designs:Die Betreiber können das „Design“ des Bildschirms an ihr Corporate Branding anpassen.
- Digital Signage-Funktionalität:Wenn der 7-Zoll-Bildschirm nicht in Gebrauch ist, dient er als hochauflösende Werbeplattform und zeigt Werbevideos, Wetterberichte oder Begrüßungsnachrichten für Gäste an.
Konnektivität und das digitale Ökosystem: Die MIDA Charge App
Das 150-kW-CCS2-Ladegerät ist ein natives IoT-Gerät (Internet der Dinge). Seine volle Leistungsfähigkeit entfaltet es erst in Verbindung mit der mobilen Anwendung MIDA Charge und unserer cloudbasierten Managementplattform.
1. Die Macht der Fernbedienung
Mit der MIDA Charge App (iOS/Android) hat der Nutzer von überall auf der Welt die volle Kontrolle.
- Sitzungsplanung:Nutzer können ihr Ladegerät so programmieren, dass es um 2 Uhr morgens startet, um von den günstigen Nachtstromtarifen zu profitieren.
- Push-Benachrichtigungen in Echtzeit:Die App benachrichtigt den Benutzer, wenn das Auto zu 80 % geladen ist, sodass er zu seinem Fahrzeug zurückkehren kann, sobald der Ladevorgang abgeschlossen ist. Dadurch wird die Effizienz der Ladestation maximiert.
2. Dreifach redundante Konnektivität
Zuverlässigkeit beginnt mit einer stabilen Verbindung. Die 150-kW-Anlage von MIDA verfügt über eine „Triple-Path“-Konnektivität:
- 4G/5G LTE:Die globale Roaming-Unterstützung sorgt dafür, dass das Ladegerät auch in abgelegenen Gebieten verbunden bleibt.
- W-lan:Ermöglicht die einfache Integration in private oder geschäftliche Netzwerke.
- Festverdrahtetes Ethernet:Der Goldstandard für kommerzielle Zuverlässigkeit, der sicherstellt, dass das Ladegerät auch in Tiefgaragen jederzeit mit der Cloud kommunizieren kann.
3. Datensicherheit und Datenschutz
Im Zeitalter der digitalen Identität nimmt MIDA den Datenschutz ernst.
- TLS 1.3-Verschlüsselung:Die gesamte Kommunikation zwischen Ladegerät, App und Cloud ist durch Verschlüsselung auf Bankniveau geschützt.
- DSGVO-Konformität:Unsere Datenverarbeitungsprotokolle erfüllen die strengsten internationalen Datenschutzstandards und gewährleisten so, dass die Zahlungs- und Standortdaten der Nutzer niemals gefährdet werden.
Produkttechnischer Überblick: Ingenieurtechnische Exzellenz
1. Der Vorteil von Siliciumcarbid (SiC)
Das Herzstück der 150-kW-Anlage bilden die von MIDA entwickelten SiC-Leistungsmodule.
- Effizienz:Durch die Erreichung eines Spitzenwirkungsgrades von über 96 % minimieren diese Module den Energieverlust, was für den Betreiber weniger Wärme und niedrigere Stromrechnungen bedeutet.
- Größe und Gewicht:Die SiC-Technologie ermöglicht eine wesentlich höhere Leistungsdichte, wodurch MIDA 150 kW Leistung in einem Gehäuse unterbringen kann, das 30 % kleiner ist als herkömmliche siliziumbasierte Ladegeräte.
2. Die „Dreifach-Kühlstrategie“
Die Erzeugung von 150 kW Gleichstrom erzeugt erhebliche thermische Energie. Das Ingenieurteam von MIDA entwickelte eine einzigartige Kühlarchitektur, um eine Verfügbarkeit von 99,9 % zu gewährleisten.
- Aktive Modulkühlung:Jedes Leistungsmodul verfügt über einen eigenen, drehzahlvariablen Lüfter.
- Luftstromlabyrinth im Schrank:Die interne Gehäusekonstruktion verwendet ein „Labyrinth“-System, das einen freien Luftstrom ermöglicht und gleichzeitig verhindert, dass Staub, Salz und Feuchtigkeit die empfindliche Elektronik erreichen (IP55).
- Akustische Dämpfung:Die Ventilatoren sind mit einer speziellen Flügelgeometrie ausgestattet, um hochfrequente Geräusche zu reduzieren. Dadurch ist das 150-kW-Gerät eines der leisesten seiner Klasse – ein entscheidendes Merkmal für luxuriöse Wohnumgebungen.
3. Breiter Spannungsbereich (200 V – 1000 V)
Die 150-kW-Einheit ist für die „800-V-Revolution“ konzipiert. Ob es sich um ein Standard-400-V-Elektrofahrzeug oder den neuesten 800-V-Supersportwagen handelt, das MIDA-System passt seine Leistung dynamisch an, um die maximal mögliche Geschwindigkeit zu erreichen, die die Fahrzeugbatterie zulässt.
Installation & Standortplanung: Der Premium-Standard
Die Installation eines 150-kW-Ladegeräts erfordert sowohl technisches als auch ästhetisches Geschick.
1. Anforderungen an die elektrische Infrastruktur
- Eingabedienst:Für eine 150-kW-Anlage wird ein dreiphasiger Wechselstromanschluss von 380 V bis 480 V mit einem 250 A bis 300 A Leistungsschalter benötigt.
- Lastverteilung:Die „Smart Grid“-Schnittstelle von MIDA ermöglicht es dem Ladegerät, sich am lokalen Lastausgleich zu beteiligen und so sicherzustellen, dass der Transformator des Gebäudes während der Spitzenzeiten nicht überlastet wird.
2. Ästhetische und architektonische Integration
- Standfuß vs. Wandmontage:Das 150-kW-Gerät ist als elegantes Standgerät oder als ultraflache Wandversion für Premium-Garagen erhältlich.
- Kabelmanagement:Um den Premium-Charakter zu erhalten, bietet MIDA ein „Auto-Retract“-Kabelsystem an, das die schweren CCS2-Kabel vom Boden fernhält, Stolperfallen vermeidet und den Ladebereich makellos aussehen lässt.
3. Tiefbauarbeiten und Genehmigungen
- Betonfundament:Für das Standmodell ist eine verstärkte Unterlage erforderlich.
- Barrierefreiheit (ADA):Bei Installationen in Nordamerika stellt MIDA sicher, dass die Bildschirm- und Kabellängen alle lokalen Zugänglichkeitsgesetze erfüllen.
Betrieb und Instandhaltung (O&M): KI-gestützte Zuverlässigkeit
Die Betriebs- und Wartungsphilosophie von MIDA lautet: „Proaktiv, nicht reaktiv“.
1. KI für vorausschauende Wartung
Unsere cloudbasierte KI analysiert die Telemetriedaten von Tausenden von 150-kW-Einheiten. Sie kann beispielsweise anhand geringfügiger Änderungen in der akustischen Signatur oder der Stromaufnahme vorhersagen, ob ein Lüfter in den nächsten 30 Tagen wahrscheinlich ausfallen wird, sodass der Betreiber einen Austausch während einer verkehrsarmen Zeit planen kann.
2. Ferndiagnose der Software
90 % der Serviceanfragen werden per Fernwartung gelöst. Über die 4G-Verbindung können die MIDA-Techniker:
- Einzelne Leistungsmodule zurücksetzen.
- Offensichtliche Kommunikationsstörungen zwischen Ladegerät und Elektrofahrzeug.
- Aktualisieren Sie die HMI-Software, um neue Sprachen oder Funktionen hinzuzufügen.
3. Halbjährlicher „Gesundheitscheck“
Wir empfehlen eine physische Inspektion zweimal jährlich, um:
- Reinigen Sie die IP55-Filter.
- Prüfen Sie die Stifte des CCS2-Steckers auf Verschleiß.
- Überprüfen Sie das Drehmoment der Hochspannungs-Sammelschienenanschlüsse.
Analyse der Gesamtbetriebskosten (TCO)
1. Energieeinsparungen durch Effizienz
Der Wirkungsgrad von 96 % der SiC-Module von MIDA führt im Vergleich zu Konkurrenzprodukten mit einem Wirkungsgrad von 90 % oder 92 % zu Einsparungen von Tausenden von Dollar über die gesamte Lebensdauer des Ladegeräts.
2. Reduzierte Ausfallkosten
Im Bereich des öffentlichen Ladens gilt: „Ausfallzeiten sind fatal.“ Die modulare Bauweise und die Ferndiagnosefunktionen der 150-kW-MIDA-Einheit gewährleisten einen maximalen „Umsatz pro Stunde“.
3. Zukunftssicherung
Das 150-kW-Gerät ist „V2G Ready“ und mit allen zukünftigen ISO 15118-Protokollen kompatibel, sodass Ihre Investition mindestens das nächste Jahrzehnt lang auf dem neuesten Stand der Technik bleibt.
Ausführliche FAQ: Alles, was Sie wissen müssen
Frage 1: Wie schnell lädt das 150-kW-Ladegerät mein Auto auf?A: Bei einem Fahrzeug mit einem 800-V-Batteriesystem (wie einem Porsche Taycan) lassen sich in etwa 15 Minuten 200 km Reichweite hinzufügen. Bei einem 400-V-Fahrzeug dauert es etwas länger, ist aber immer noch deutlich schneller als bei 50-kW-Einheiten.
Frage 2: Ist der 7-Zoll-Bildschirm auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut lesbar?A: Ja. Der Bildschirm hat eine Helligkeit von 1000 Nits und verfügt über eine Antireflexbeschichtung, die auch bei hellstem Sonnenschein im Sommer für perfekte Lesbarkeit sorgt.

Frage 3: Was passiert, wenn ich mein Handy verliere? Kann ich es dann noch aufladen?A: Ja. Das Ladegerät kann über den 7-Zoll-Touchscreen mit einer RFID-Karte oder per direkter Kreditkartenzahlung gestartet werden (sofern die POS-Option installiert ist).
Frage 4: Kann ich das bei mir zu Hause installieren?A: Ja, sofern Ihr Haus über einen Drehstromanschluss mit ausreichender Kapazität verfügt. Es ist eine beliebte Wahl für exklusive Villen und Luxuswohnungen.
Frage 5: Ist die MIDA Charge App kostenlos?A: Ja, die App kann von allen Besitzern von MIDA-Ladegeräten und deren Kunden kostenlos heruntergeladen werden.
Frage 6: Unterstützt das Ladegerät sowohl CCS2- als auch Tesla-Fahrzeuge?A: Es unterstützt CCS2 nativ. Tesla-Fahrzeuge in Europa nutzen CCS2, und für andere Regionen kann ein einfacher Adapter verwendet werden.
Frage 7: Wie laut ist das Ladegerät?A: Unter Volllast erzeugt das Ladegerät in einem Meter Entfernung etwa 60–65 dB. Dank der intelligenten Lüftersteuerung ist es jedoch während des größten Teils des Ladevorgangs deutlich leiser.
Frage 8: Kann ich die Ladegeschwindigkeit begrenzen, um Kosten zu sparen?A: Ja, über die App oder das Remote-Dashboard können Sie ein „Maximalleistungslimit“ festlegen, um hohe Spitzenlastgebühren Ihres Energieversorgers zu vermeiden.
Frage 9: Was passiert bei einem Stromausfall?A: Das Ladegerät schaltet sich sicher ab und startet nach Wiederherstellung der Stromversorgung automatisch neu und verbindet sich wieder mit der Cloud.
Frage 10: Ist das Gerät vandalensicher?A: Das Gehäuse ist nach IK10 klassifiziert, dem höchsten Standard für Stoßfestigkeit, und die Scheibe besteht aus chemisch gehärtetem Glas.
Frage 11: Wie lang ist das Ladekabel?A: Das Standardkabel ist 5 Meter lang, es sind aber auch Varianten mit 7,5 Metern und 10 Metern Länge erhältlich.
Frage 12: Unterstützt es „Plug & Charge“?A: Ja, es ist hardwareseitig für ISO 15118 vorbereitet und ermöglicht somit die automatische Fahrzeugidentifizierung und das Laden.
F13: Kann ich die Farben des Ladegeräts anpassen?A: Ja, bei größeren Bestellmengen bietet MIDA individuelle RAL-Farblackierungen und Firmenbranding an.
Frage 14: Wie sieht die Garantie aus?A: MIDA bietet eine Standardgarantie von 2 Jahren mit optionalen Verlängerungen auf 5 oder 10 Jahre.
Frage 15: Wie erhalte ich technischen Support?A: Sie können den MIDA-Support über die App, unsere Website oder die auf dem Display des Ladegeräts angezeigte Supportnummer kontaktieren.
Umfangreiches technisches Glossar: Das Premium-Ladegerät-Lexikon
- 800V-Architektur:Der EV-Batteriestandard der nächsten Generation, der ultraschnelle Ladezeiten ermöglicht.
- AC/DC-Wandlung:Der Prozess der Umwandlung von Netzstrom in Fahrzeugbatteriestrom.
- Entspiegelungsbeschichtung:Eine Oberflächenbehandlung, die Bildschirmreflexionen reduziert.
- App-Steuerung:Die Möglichkeit, ein Ladegerät über eine Smartphone-App zu steuern.
- BMS (Batteriemanagementsystem):Der Bordcomputer des Autos, der den Zustand der Batterie überwacht.
- Kapazitiver Touchscreen:Die reaktionsschnellste Touchscreen-Technologie.
- CCS2 (Kombiniertes Ladesystem 2):Der Standard-Gleichstrom-Ladeanschluss für Europa und Asien.
- Cloud-Management:Nutzung von Internetservern zur Überwachung und Steuerung eines Netzwerks von Ladegeräten.
- Cybersicherheit:Schutz des Ladegeräts und der Benutzerdaten vor digitalen Angriffen.
- Dielektrischer Schutz:Verhindert, dass elektrischer Strom dorthin fließt, wo er nicht fließen sollte.
- Dynamische Spannung:Die Möglichkeit, die Ausgangsspannung an die Bedürfnisse des Fahrzeugs anzupassen.
- Effizienz (Spitzenwert):Der Prozentsatz der Energie, der vom Stromnetz bis zum Auto gelangt.
- EMV (Elektromagnetische Verträglichkeit):Sicherstellen, dass das Ladegerät keine Störungen anderer elektronischer Geräte verursacht.
- Ethernet-Backhaul:Nutzung eines physischen Kabels für die Internetverbindung.
- Firmware:Die im Ladegerät integrierte Low-Level-Software.
- DSGVO:Der europäische Standard für Datenschutz und Datensicherheit.
- HMI (Mensch-Maschine-Schnittstelle):Der Bildschirm und die Schaltflächen, mit denen der Benutzer interagiert.
- IK10:Die höchste Bewertung für Beständigkeit gegen physische Stöße.
- IP55:Die Schutzklasse gegen Staub und Wasser.
- IoT (Internet der Dinge):Verbindung physischer Geräte mit dem Internet.
- ISO 15118:Der Standard für die Fahrzeug-zu-Netz-Kommunikation und „Plug & Charge“.
- kWh (Kilowattstunde):Die dem Auto zugeführte Energieeinheit.
- Labyrinthkühlung:Ein spezieller Luftkanal, der die Elektronik schützt und gleichzeitig für Luftzirkulation sorgt.
- Nits:Eine Maßeinheit für die Bildschirmhelligkeit.
- OCPP:Die universelle Sprache der Ladestationen für Elektrofahrzeuge.
- OTA (Over-the-Air):Updates für drahtlose Software.
- Vorausschauende Wartung:Daten nutzen, um Probleme zu beheben, bevor sie entstehen.
- SiC (Siliciumcarbid):Ein Hochleistungsmaterial für die Leistungselektronik.
- TCO (Gesamtbetriebskosten):Die Gesamtkosten des Ladegeräts über seine gesamte Lebensdauer.
- V2G (Fahrzeug-zu-Netz):Die Fähigkeit des Autos, Energie ins Stromnetz zurückzuspeisen.
Standortplanung und Konstruktionsdetails: Bau des 150-kW-Erlebnisses
Die Installation eines hochwertigen 150-kW-CCS2-Ladegeräts ist ein anspruchsvolles Ingenieurprojekt, das eine sorgfältige Planung erfordert, um Sicherheit, Zuverlässigkeit und ein erstklassiges Benutzererlebnis zu gewährleisten.
1. Elektrische Kapazität und Transformatorplanung
Eine 150-kW-Gleichstromstation ist eine bedeutende Erweiterung für jedes elektrische System.
- Modernisierung des Serviceeingangs:Die meisten Wohnhäuser und kleineren Gewerbebetriebe benötigen eine Aufrüstung ihres Hauptverteilers. Eine 150-kW-Anlage an einem 400-V-System zieht etwa 220–240 A Strom.
- Spezieller Transformator:Für luxuriöse Wohnanlagen oder Firmengelände mit mehreren Einheiten empfiehlt MIDA einen separaten Mittel- bis Niederspannungstransformator. Dieser trennt die Ladelast von der Gebäudebeleuchtung und den Klimaanlagen, verhindert Spannungsschwankungen und gewährleistet eine hohe Stromqualität.
- Überspannungsschutz:Obwohl die MIDA-Geräte über einen internen Schutz verfügen, empfehlen wir einen zusätzlichen Überspannungsschutz vom Typ 1 am Hauptverteiler, um den gesamten Ladekreis vor Blitzeinschlägen auf Netzebene zu schützen.
2. Tiefbauarbeiten und Grabenbau
Das äußere Erscheinungsbild des Ladegeräts muss ebenso ausgefeilt sein wie seine interne Elektronik.
- Der Betonsockel:Für Standgeräte ist eine Stahlbetonplatte erforderlich. MIDA stellt Architekturzeichnungen bereit, die Kabeleinführungspunkte und Ankerbolzenpositionen enthalten. Bei Wandgeräten müssen Statiker die Tragfähigkeit der Wand für das Gewicht von über 150 kg nachweisen.
- Leitungsrohre und Kabel:Gleichstromkabel müssen so dimensioniert sein, dass Widerstandserwärmung und Spannungsabfall minimiert werden. Wir empfehlen dickwandige Kupferkabel, die in verzinkten Stahl- oder hochdichten PVC-Rohren verlegt und mindestens 600 mm tief vergraben werden.
- Entwässerung und Geländeanpassung:Um zu verhindern, dass sich Wasser am Fuß des Ladegeräts sammelt, muss das Gelände so geneigt sein, dass eine positive Entwässerung vom Gerät weg gewährleistet ist.
3. Beleuchtungs- und Sicherheitsplanung
Ein erstklassiges Ladeerlebnis muss sich zu jeder Tages- und Nachtzeit sicher anfühlen.
- Integrierte LED-Beleuchtung:Die MIDA 150kW-Einheit verfügt über einen internen LED-„Halo“, der den Laderaum ausleuchtet, wir empfehlen jedoch zusätzlich eine LED-Beleuchtung von oben auf dem Gelände.
- Videoüberwachung und Sicherheit:Bei öffentlichen oder gemeinsam genutzten Wohnanlagen erhöht die Integration einer Sicherheitskamera in der Nähe der Ladestation das Vertrauen der Nutzer und schreckt Vandalismus ab.
Digitale Infrastruktur und IoT im Detail: Das „vernetzte Ladegerät“
Das 150-kW-CCS2-Ladegerät ist mehr als nur ein Hardwareteil; es ist ein Knotenpunkt in einem globalen digitalen Netzwerk.
1. IoT-Sensorintegration
Im Inneren des Gehäuses überwachen Dutzende von Sensoren die Umgebung in Echtzeit.
- Feuchtigkeits- und Leckagesensoren:Diese Sensoren erkennen jegliches Eindringen von Feuchtigkeit, sodass das System sicher abgeschaltet werden kann und der Bediener gewarnt wird, bevor ein Kurzschluss auftritt.
- Vibrations- und Neigungssensoren:Wird das Gerät von einem Fahrzeug angefahren oder manipuliert, sendet das System umgehend eine „Sicherheitswarnung“ über das 4G/5G-Netzwerk.
2. Das Cloud-Edge-Computing-Modell
MIDA nutzt ein „Hybrid Cloud“-Modell für maximale Zuverlässigkeit.
- Edge-Verarbeitung:Kritische Sicherheitsentscheidungen (wie Notabschaltungen) werden vom lokalen ARM-Controller in Industriequalität in Mikrosekunden getroffen, ohne dass eine Internetverbindung erforderlich ist.
- Cloud-Analytics:Nicht kritische Daten wie Ladehistorien und Energieverbrauchstrends werden in der MIDA Cloud verarbeitet und liefern den Betreibern so hochwertige Business Intelligence.
3. API-Integration für intelligente Häuser und Gebäude
Für private Nutzer lässt sich das 150-kW-Gerät in „Smart Home“-Ökosysteme wie Apple HomeKit oder Google Home integrieren.
- Energieoptimierung:Verfügt Ihr Haus über Solarpaneele oder einen Hausspeicher, kann das MIDA-System das Laden intelligent auf Zeiten mit hoher Solarstromproduktion priorisieren und Ihnen so effektiv ermöglichen, „mit Sonnenschein zu fahren“.
Regionale Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen: Globale Qualitätsstandards
Die Navigation durch die komplexe Welt der internationalen Standards ist eine der Kernkompetenzen von MIDA.
1. Europäische Union (AFIR und CE)
- Direktzahlungsmandate:Alle neuen Hochleistungsladegeräte in der EU müssen einfache, spontane Zahlungen unterstützen. Das 150-kW-Gerät von MIDA erfüllt diese Anforderung durch unsere sicheren, App-basierten Zahlungsportale und optional integrierte POS-Terminals.
- LVD- und EMV-Konformität:Unsere Geräte sind gemäß der Niederspannungsrichtlinie und der elektromagnetischen Verträglichkeit vollständig zertifiziert, sodass sie auch in dicht besiedelten städtischen Gebieten sicher eingesetzt werden können.
2. Nordamerika (UL und ADA)
- Sicherheitsprüfung:Obwohl CCS2 in den USA weniger verbreitet ist, ist unsere 150-kW-Plattform so konstruiert, dass sie die UL 2202- und UL 2231-Normen für die Sicherheit beim DC-Laden erfüllt.
- Zugänglichkeit:Die Satelliten- und Standalone-Einheiten von MIDA erfüllen die Anforderungen des ADA (Americans with Disabilities Act) hinsichtlich Reichweite und freier Bodenfläche.
3. Asien und Ozeanien
- Extremklimatests:Wir haben unsere 150-kW-Einheiten in der extremen Hitze des australischen Outbacks und der hohen Luftfeuchtigkeit Südostasiens getestet, um sicherzustellen, dass das IP55-Gehäuse und die „Triple-Path“-Kühlung den härtesten Umgebungsbedingungen der Welt standhalten.
Wartungs- und Betriebsprotokolle: So sichern Sie Ihre Investition
Ein hochwertiges Objekt erfordert hochwertige Pflege. Der Wartungsplan von MIDA ist so konzipiert, dass er effizient und gleichzeitig umfassend ist.
1. Der „Digitale Gesundheitscheck“ (täglich)
Unsere Cloud-Server führen täglich eine automatische Diagnose Ihres Ladegeräts durch und überprüfen dabei Folgendes:
- Verbindungsstabilität.
- Modulzustand.
- Firmware-Integrität.
2. Saisonale Instandhaltung (halbjährlich)
Zweimal jährlich sollte ein MIDA-zertifizierter Techniker den Standort besuchen, um Folgendes zu überprüfen:
- Filterreinigung:Sicherstellen, dass der Lufteinlass des Labyrinths frei von Staub und städtischen Schadstoffen ist.
- Steckverbinder-Überholung:Reinigen Sie die CCS2-Pins und überprüfen Sie die „Mate/Unmate“-Kraft, um eine reibungslose Benutzererfahrung zu gewährleisten.
- Wärmebildkamera:Mithilfe einer Infrarotkamera werden die internen Stromschienen und Schütze auf ungewöhnliche Wärmeentwicklung überprüft.
3. Ersatzteilstrategie
Dank des modularen Aufbaus von MIDA beträgt die mittlere Reparaturzeit (MTTR) weniger als 60 Minuten. Da die 150-kW-Einheit standardisierte 20-kW-/30-kW-Module verwendet, kann ein Techniker eine defekte Einheit einfach gegen eine neue austauschen und Ihre Anlage so umgehend wieder in Betrieb nehmen.
Fallstudienerweiterung: Das Projekt „Alpine Exzellenz“
Ende 2025 installierte eine Luxusresortgruppe in den Schweizer Alpen ein Netzwerk von fünfzig MIDA 150kW CCS2-Ladegeräten auf ihren Anlagen.
- Die Herausforderung:Die Ladegeräte mussten bei Minusgraden und in großen Höhen einwandfrei funktionieren und gleichzeitig in die minimalistische, hochwertige Ästhetik der Resorts passen.
- Die Lösung:MIDA lieferte individuell gestaltete, wandmontierte 150-kW-Geräte mit internen Heizungen und ultrareaktiven 7-Zoll-Touchscreens.
- Das Ergebnis:Die Resorts verzeichneten einen Buchungsanstieg von 30 % bei Besitzern von Premium-Elektrofahrzeugen. Dank der App-basierten Planung konnten Gäste selbst an den kältesten Wintermorgen mit einem voll aufgeladenen Fahrzeug aufwachen. Das Projekt wurde für die Integration lokaler Wasserkraft mit dem „Mountain Sustainability Award“ ausgezeichnet.
Umfassendes technisches Glossar (Begriffe 31-60)
- ADA-Reichweite:Die Standardhöhen, in denen die Bedienelemente innerhalb der vom Americans with Disabilities Act (ADA) und entsprechenden europäischen Zugänglichkeitsnormen vorgeschriebenen Reichweiten angebracht werden müssen, damit Touchscreen, Zahlungsterminal und Kabelhalterung von jedem Fahrer unabhängig von seinem Mobilitätsgrad bequem bedient werden können.
- Aktiver Lastausgleich:Die automatische Verteilung der verfügbaren Leistung auf mehrere Ladeplätze, um eine Überlastung der Stromversorgung des Standorts zu verhindern.
- BMS (Batteriemanagementsystem):Der Bordcomputer des Fahrzeugs überwacht Zellspannung, Temperatur und Ladezustand in Echtzeit.
- CCS2 (Kombiniertes Ladesystem 2):Der in ganz Europa, Korea und zunehmend auch weltweit verwendete DC-Schnellladeanschlussstandard.
- Cloud-Management:Fernüberwachung, Konfiguration und Steuerung eines Ladenetzwerks über das MIDA Cloud Portal.
- Cybersicherheit:Der Schutz des Ladegeräts, seiner Kommunikationsverbindungen und der Benutzerdaten vor unberechtigtem Zugriff.
- Dynamische Spannungsregelung:Die Fähigkeit des Ladegeräts, die Ausgangsspannung in Echtzeit zu modulieren, um sie an die optimale Ladekurve des Fahrzeugs anzupassen.
- EMV (Elektromagnetische Verträglichkeit):Zertifizierung, die sicherstellt, dass das Ladegerät weder schädliche Störungen aussendet noch durch in der Nähe befindliche elektronische Geräte beeinträchtigt wird.
- Ethernet-Backhaul:Eine kabelgebundene Internetverbindung, die die stabilste Verbindung zwischen Ladegerät und Cloud gewährleistet.
- Firmware:Die im Ladegerät eingebettete Software, die die Leistungsumwandlung, die Kommunikation und die Sicherheitslogik steuert.
- DSGVO:Die europäische Datenschutzverordnung, die regelt, wie Nutzer- und Zahlungsinformationen erhoben und gespeichert werden.
- HMI (Mensch-Maschine-Schnittstelle):Der Touchscreen und die Bedienelemente, über die der Fahrer mit dem Bahnhof interagiert.
- IK10:Die höchste internationale Bewertung für Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Einwirkungen und Vandalismus.
- IP55:Die Schutzart bestätigt den Schutz gegen Staub und Niederdruck-Wasserstrahlen.
- IoT (Internet der Dinge):Das Netzwerk verbundener Geräte, das es dem Ladegerät ermöglicht, Daten mit Apps und Cloud-Diensten auszutauschen.
- ISO 15118:Der internationale Standard, der eine sichere „Plug and Charge“-Kommunikation zwischen Fahrzeug und Ladegerät ermöglicht.
- kWh (Kilowattstunde):Die Einheit der elektrischen Energie, die dem Fahrzeug während eines Ladevorgangs zugeführt wird.
- Labyrinthkühlung:Der interne Luftkanal, der für einen kühlenden Luftstrom sorgt und gleichzeitig Staub, Salz und Feuchtigkeit von der Elektronik fernhält.
- Nits:Die Einheit zur Messung der Bildschirmhelligkeit; MIDA-Displays erreichen über 1.000 Nits für optimale Lesbarkeit bei Sonnenlicht.
- OCPP (Open Charge Point Protocol):Der universelle Kommunikationsstandard zwischen Ladegeräten und Managementplattformen.
- OTA (Over-the-Air):Drahtlose Firmware-Updates halten die Station auf dem neuesten Stand, ohne dass ein Vor-Ort-Besuch erforderlich ist.
- Maximale Effizienz:Der maximale Prozentsatz der aus dem Netz gewonnenen Energie, der in nutzbare Batterieladung umgewandelt wird, liegt bei MIDA-Einheiten bei über 96 %.
- Anschließen und aufladen:Die ISO 15118-Funktion, die das Fahrzeug authentifiziert und die Zahlung bei der Verbindungsherstellung automatisch autorisiert.
- Vorausschauende Wartung:Der Einsatz von cloudbasierter KI zur Erkennung drohender Komponentenausfälle, bevor diese zu Ausfallzeiten führen.
- RFID:Radiofrequenz-Identifikationskarten, die zur sicheren Benutzerauthentifizierung an öffentlichen Ladestationen verwendet werden.
- SiC (Siliciumcarbid):Das hochentwickelte Halbleitermaterial, das eine höhere Effizienz und Leistungsdichte ermöglicht.
- TCO (Gesamtbetriebskosten):Die gesamten Lebenszykluskosten eines Ladegeräts, einschließlich Energie, Wartung und Ausfallzeiten.
- USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung):Notstromversorgung, die die Steuerungselektronik bei kurzzeitigen Netzstörungen am Laufen hält.
- V2G (Fahrzeug-zu-Netz):Bidirektionales Laden ermöglicht es dem Fahrzeug, gespeicherte Energie wieder ins Stromnetz einzuspeisen.
- Nulldurchgangsschaltung:Eine Resonanzwandlertechnik, die Schaltverluste und interne Wärmeentwicklung minimiert.
Fazit: Den Premiumstandard setzen
Das MIDA 150-kW-CCS2-Ladegerät beweist, dass Geschwindigkeit und Funktionalität kein Widerspruch sein müssen. Mit einem Spitzenwirkungsgrad von 96 %, einem reaktionsschnellen 7-Zoll-HMI, vollständiger App- und Cloud-Integration sowie einem Servicemodell, das die mittlere Reparaturzeit auf unter 60 Minuten reduziert, wurde diese Ladestation entwickelt, um sowohl das Fahrerlebnis als auch die Rentabilität des Betreibers zu steigern. In einem Markt, in dem Verfügbarkeit und Benutzerfreundlichkeit die Markentreue bestimmen, gibt die 150-kW-Plattform Betreibern die Sicherheit, ein erstklassiges Ladeerlebnis zu versprechen – und zu liefern.
Wichtigste Erkenntnisse:
- Der dynamische Spannungsbereich von 200 V bis 1000 V macht die Station zukunftssicher für die 800-V-Fahrzeuggeneration.
- Die ISO 15118 Plug and Charge-Bereitschaft beseitigt Reibungsverluste, während OCPP 2.0.1 eine nahtlose Netzwerkintegration gewährleistet.
- Die Schutzart IP55 und die interne Heizung garantieren einen einwandfreien Betrieb von Schweizer Alpenresorts bis hin zu Küstenpromenaden.
- Die modulare 20kW/30kW-Leistungsarchitektur hält die mittlere Reparaturzeit (MTTR) unter 60 Minuten und sichert die Einnahmen aus der Betriebszeit.
Ob Luxushotel, Firmengelände oder öffentliches Ladenetzwerk – das MIDA 150-kW-Ladegerät bildet die optimale Grundlage für ein erstklassiges Ladeerlebnis. Kontaktieren Sie MIDA Power noch heute unter www.midapower.com, um ein detailliertes Datenblatt anzufordern, individuelle Branding-Optionen zu besprechen oder eine technische Beratung mit unserem Ingenieurteam zu vereinbaren.
Veröffentlichungsdatum: 09.08.2026
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